Leseförderung mit Spielmotivation für Ihre Praxis
Das Kartenspiel, das Kinder freiwillig nutzen
Wortmaumau macht Lesetraining zur Nebensache. Der Spieltrieb übernimmt – und Sie können beobachten, dokumentieren, fördern.
Das kennen Sie aus der Praxis
Das Kind sieht die Lesekarten und macht innerlich zu. Wieder Leseübung. Wieder Anstrengung. Wieder Versagen.
Arbeitsblätter funktionieren, aber die Motivation sinkt von Sitzung zu Sitzung. Die Therapie wird zur Pflichtveranstaltung.
Sie empfehlen Übungen für zuhause – aber die Eltern berichten: „Wir schaffen das nicht, es gibt nur Streit."
Widerstand gegen Leseübungen ist kein Kinderproblem. Es ist ein Motivationsproblem. Und genau hier setzt Wortmaumau an: Das Spiel macht Lesen zum Mittel, nicht zum Zweck.
Was Wortmaumau in der Therapie leistet
Mit einer Runde erreichen Sie 50–80 sinnvolle Leseeinheiten – bei gleichzeitiger diagnostischer Beobachtungsmöglichkeit.
Phonologische Bewusstheit
Vokale erkennen, Anlaute identifizieren – eingebettet in jede Spielrunde.
Sichtwortschatz
50-80 Wörter pro Runde. Häufige Wiederholung ohne Langeweile.
Beobachtung
Leseflüssigkeit, Fehlertypen, Strategien – alles sichtbar im Spielverlauf.
Das Spielprinzip: Karte passt bei gleichem Anfangsbuchstaben oder gleichem Vokal. „Hand" → „Heft" (H) oder „Bank" (A). Das Kind muss lesen, analysieren, entscheiden – aber es denkt nur: „Kann ich gewinnen?"
Dokumentieren Sie Lesestrategie, Fehlertypen und Fortschritte während des Spiels.
Kostenlos herunterladen →Aus der Praxis: Drei echte Fälle
Lukas (9), Leseverweigerung: Nach 4 Wochen fragte er zum ersten Mal selbst, ob wir spielen. Der Widerstand war gebrochen.→ Vollständiges Fallbeispiel lesen
Mila (8), Raten statt Lesen: Das Spiel zwingt zur Genauigkeit – falsches Ablegen wird sofort sichtbar. Nach 6 Wochen las sie Wort für Wort.→ Vollständiges Fallbeispiel lesen
Ben (10), ADHS + LRS: Die klare Spielstruktur gab ihm Halt. 15 Minuten konzentriertes Lesen – vorher undenkbar.→ Vollständiges Fallbeispiel lesen
Dafür steht Wortmaumau
Flexibel einsetzbar
Einzeltherapie
1:1-Setting mit direkter Beobachtung. Sie spielen mit, geben Hilfestellung, dokumentieren Fortschritte.
Gruppentherapie
2-4 Kinder am Tisch. Peer-Motivation verstärkt den Effekt. Differenzierung durch Spielvarianten.
Elternempfehlung
Geben Sie Eltern ein Tool, das funktioniert. Spielen statt Streiten – die Compliance steigt.
Fachliche Grundlagen
Probieren Sie es in Ihrer nächsten Stunde!
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✓ Sofort einsetzbar · ✓ 108 Karten · ✓ Als Elternempfehlung nutzbar