Pressestimmen

Das schreiben andere über uns


Rezension von "ratgeberspiel.de" (März 2008)

Link zur Rezension Wortmaumau

Link zur Rezension Wortmaumau Junior

Lerntipp von FOCUS SCHULE 05 Sept./Okt. 07

Rezension von WIN Das Spielejournal - Ausgabe Juli 2007

Link zur Rezension


Rezension vom Institut Juleiqua 30/08/06:

siehe Link

Sprachrohr 06/06, Joachim Hackler, Autor bei Cornelsen ('Lernblokaden überwinden')

"Das beliebte Spielprinzip (maumau) ist hier gekonnt auf den Bereich Rechtschreibung und Lautwahrnehmung umgesetzt... Geeignet als lernreiches Pausenspiel ebenso wie für die spielerische und damit positiv besetzte Förderung in der Schule oder zu Hause."

Birgit Nößler, Leipziger Volkszeitung 04/06

"Falls WortMauMau entwickelt wurde, um Erstklässler zum Lesen zu motivieren, so gelingt das prima. Und das vor allem, weil der Spaß des schnellen Ablagespiels erhalten blieb mit all seinen gewohnten Wunsch- und Strafkarten. Einzige Abwandlung des Klassikers: Hier werden jeweils Karten mit gleichen Anfangsbuchstaben oder mit gleichen Vokalen aufeinander gelegt. Die abgelegten Wörter werden vorgelesen. Aber auch, wenn sich die Kleinen manchmal ganz schön anstrengen müssen beim Buchstabieren der (kurzen) Worte, so sagt das gar nichts über Sieg und Niederlage. Ein schönes Urlaubs- und Familienspiel, zu dem auch Erwachsene gerne noch mal greifen, wenn die Kids längst im Bett sind."

Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 03/ 06

" 108 Karten stecken in einer flachen Pappschachtel, damit sind zwei bis zehn Spieler eine Weile beschäftigt. (...) Der Verlag hat das Wort "Pisa" in seine Ankündigung geschrieben, und gerade in Bezug auf die Lesekompetenz haben die deutschen Schüler bei dieser Bildungsstudie nur mittelmäßig abgeschnitten. Wahrscheinlich kann so ein Spiel vor allem die Leseroutine fördern. Und damit die jungen Mitspieler sich beim Erkennen der Buchstaben nicht allein auf ihr Bildgedächtnis verlassen, kann man beim Ablegen der Karten jedes Wort laut lesen lassen."

Ute Mansion, Evangelischer Mediendienst 05/06

„Vieles ist wie beim guten alten Mau-Mau. Gespielt wird "Wort-Mau-Mau" jedoch nicht mit den 32 Skatkarten, sondern mit 108 Wort-Karten. Darauf sind einsilbige Substantive abgedruckt, zum Beispiel „Spatz! „Berg“, "Lob", Einmal kurz im Gedächtnis nach den Mau-Mau-Regeln kramen, und schon kann es losgehen! Die Karte die man ablegt, muss entweder den gleichen Anfangsbuchstaben oder den gleichen Vokal wie die bereits auf dem Tisch liegende Karte haben. So passt „Milch" auf „Mund" und „Rock" auf „Gold". Wie beim „richtigen" Mau-Mau gibt es Karten, die dazu auffordern, zwei Karten vom Stapel zu ziehen, einen Spieler zu überspringen oder sich bestimmte Karten zu wünschen. Die Spielanleitung schlägt auch Varianten vor: Beim „Speedy-Mau-Mau" etwa kann ein Spieler Karten mit dem gleichen Vokal in einem Zug ablegen. Und Spieler können sich eigene Varianten ausdenken, beispielsweise nach Reimwörtern suchen - die Möglichkeiten sind vielfältig. Das ist das Tolle an dem Spiel. Weil es klein und handlich ist, eignet es sich auch prima als Zeitvertreib für lange Fahrten. „Wort-Mau-Mau" ist ein Lernspiel, doch auch wer in der deutschen Sprache fit ist, wird dabei Spaß haben."